(PREVIEW – hier kommt bald mehr!) Am 24. April war es endlich soweit: Ich habe über Archetypen Branding gesprochen. Wie sie Dir für einen aussagestarkes Markenauftritt helfen – und das, während Du Dich dabei total angenehm authentisch fühlst!
Denn das ist es doch, was den meisten Kreativen, Hochsensiblen, Neurospicys und ehrenwerten Künstlern so weh tut: Wenn sie meinen, sie müssten sich verstellen. Weil irgendein Marketing-Guru gemeint hat, man müsste es.
12 Typen für mehr Authentizität
Die Archetypen fürs Branding stammen nicht von C.G. Jung, wie gerne mal behauptet wird. (Denn immerhin klingt das ja gut, hochwertig und lockt viele Leser an …) Archetypen können eh nie »erfunden« werden – sie können maximal gefunden werden!
Denn Archetypen existieren als wiedererkennbare Muster bzw. Gestalten schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden … ach, so lange wie es die Menschheit eben gibt.
Es sind die Figuren aus den Märchen und Mythen, die über alle Ländergrenzen, Generationen und eben Jahrhunderte jedermann bekannt sind. Sie sind also nichts Sozialisiertes, Anerzogenes oder Studiertes. Deswegen verortet C. G. Jung Archetypen im kollektiven Unterbewusstsein – einer Art unsichtbares Informations-Netzwerk, ein WLAN, auf das alle Menschen Zugriff haben.
Und weil jeder Mensch diese Archetypen kennt, erscheinen sie ihm so vertraut.
Deswegen dockt er automatisch an, wenn er irgendwo anders wieder mit einem Archetypen konfrontiert wird – und sei es bei einer Marke. Bei einer Personenmarke. Bei Dir!
Du schnallst Dir also Deinen Archetypen um, um eine Charakteristik von Dir – die Du ohnehin schon hast – noch deutlicher, noch greifbarer, noch attraktiver für Deine potenziellen Kunden zu machen.
Hier kommt bald mehr!
